Nachhaltigkeitsbildung - vom Wissen zum Handeln

NIUB vermittelt in Workshops und Vorträgen Hintergrundwissen, Strategien und praktische Umsetzungshilfen zu verschiedenen Themen

 

  • Zielgruppe: Labormitarbeiter/innen, Laborleiter/innen
  • Dauer: 1 Tag (Inhouse-Workshop)
  • Inhalt: In diesem Workshop erhalten Sie Hintergrundwissen zu den verschiedenen Nachhaltigkeitsaspekten im Kontext "Forschung und Labor". Sie erhalten praxisorientierte Handlugnshilfen und Best-practice-Beispiele, die Ihnen aufzeigen, wo und wie Sie ihre Laborarbeit in den Bereichen Betrieb, Prozesse und Organisation, Beschaffungsmanagement und Methoden nachhaltiger gestalten können. Sie analysieren ihren eigenen Laboralltag und erarbeiten Verbesserungsmöglichkeiten.

 

  • Zielgruppe: Labormitarbeiter/innen, Laborleiter/innen
  • Dauer: 2 Tage (Inhouse-Workshop)
  • Inhalt: In diesem Workshop erhalten Sie Hintergrundwissen zu den verschiedenen Nachhaltigkeitsaspekten im Kontext "Forschung und Labor". Sie erhalten praxisorientierte Handlugnshilfen und Best-practice-Beispiele, die Ihnen aufzeigen, wo und wie Sie ihre Laborarbeit in den Bereichen Betrieb, Prozesse und Organisation, Beschaffungsmanagement und Methoden nachhaltiger gestalten können. Im praktischen Teil werden Sie im eigenen Labor verschiedene Aspekte beleuchten und Maßnahmen erarbeiten. Am Ende haben Sie einen konkreten Maßnahmenplan, den Sie Schritt für Schritt umsetzen können.

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  • Zielgruppe: Labormitarbeiter/innen, Laborleiter/innen
  • Dauer: 1/2 Tag (Inhouse-Workshop) 
  • Inhalt: Labore verbrauchen viel Plastik - allein 2015 wurden geschätzte 5,5 Millionen Tonnen weltweit verbraucht. Andererseits werden für bestimmte Methoden Plastikartikel gebraucht, um Sterilität und die Aussagekraft der eigenen Experimente nicht zu gefährden. In diesem Workshop lernen Sie anhand von Beispielen aus der Praxis, wie Sie ihren Plastikverbrauch verringern und damit den eigenen Ressourcenverbrauch im Labor verkleinern können.

 

Forschung arbeitet an Lösungen oder deckt grundlegende Zusammenhänge auf. Wichtig sind Qualität und Reproduzierbarkeit der Ergebnisse, Zeit ist oft knapp und viele Methoden und Prozesse stehen fest. Veränderungen sind schwierig. Gleichzeitig ist Laborarbeit ressourcen- und kostenintensiv - allein ein -80°C-Freezer verbraucht, je nach Alter, soviel Strom wie ein Einfamilienhaus. Auch die aktuelle Diskussion um unsere "Müllberge aus Plastik" hat die Labore erreicht - geschätzte 5,5 Millionen Tonnen wurden allein 2015 in Forschungslaboratorien erzeugt. Immer mehr machen sich auch in Zeiten von "scientists for future" Gedanken, wie der eigene "Fußabdruck" auch bei der Forschungsarbeit verringert werden kann. Viele Ideen und Lösungen, wie ein "green lab" aussehen kann, existieren bereits. Dieser Implusvortrag stellt einige Beispiele vor, die zum Nachdenken und Nachmachen anregen sollen.

Viele Unternehmen sind sich ihrer Verantwortung heutzutage bewusst. Nachhaltigkeit ist neben Themen wie Digitalisierung oder dem zunehmenden Fachkräftemangel einer der wichtigsten Zukunftstrends. Was aber macht ein nachhaltiges Unternehmen aus? Wo und wie anfangen, um das eigene Geschäft erfolgreich umzustellen? Mit Fokus auf Unternehmen aus dem Bereich Life Sciences, Biotechnologie und Pharma wird anhand von Beispielen aufgezeigt, wie eine solche Umstellung beginnen und wie aus kleinen Ideen größeres erwachsen kann.

 

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